LUMIX PHOTO ADVENTURE Namibia
15-tägige Foto-Reise zu den Motiv-Höhepunkten Namibias

Ein Land. Ein Wunder. Eine Reise. Eine Kamera

Ganz oben in Namibia schiebt sich ein begnadetes Stückchen Land ostwärts bis an die Victoriafälle, wo diese Reise ihren Höhepunkt erreicht: die Sambesi-Region. Nur ein Zipfel, mehr nicht, aber was für einer. Vollgestopft mit Nationalparks, hat sich in paradiesischer Ungestörtheit ein beispielloses Tier- und Pflanzenreich entwickelt. Ein Land der Stille. Gelegentlich unterbrochen von den Geräuschen der Wildnis, dem Grunzen der Flusspferde, dem Schreiseeadler und einem Morgengruß aus den Kehlen von 400 Vogelarten.

Sind Sie schon im Kopf vor Ort? Und wären Sie auch gern mittendrin? Inklusive Lumix-Kamera FZ82 mit 60-fachem optischen Zoom, 4k Foto- und Videofunktion und Wifi-Funktion, um die Gefühle in Echtzeit nach Hause zu posten. 20 mm Super-Weitwinkel bis 1200 mm Super-Tele ermöglichen dynamische Landschaftsaufnahmen wie auch formatfüllende Abbildungen wilder Tiere und Vögel aus weiter Ferne.

Beeilen Sie sich, diese Fotoreise kann nur an 8 Terminen mit je max. 12 Personen gebucht werden.

Den besten für die Wunder Namibias.

Chamäleon
Reisetermine
März - Oktober 2019

ab 4.299,- € pro Person

Reisebüro
  • 15 Tage Wunderwelten-Reise mit höchstens 12 Teilnehmern
  • Durchführungsgarantie ab 4 Teilnehmern
  • 1 x Lumix-Kamera DC-FZ82 pro Buchung
  • Routenführung mit vielen Fotostopps
  • Linienflug mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhoek und zurück von Victoria Falls
  • Rail & Fly innerhalb Deutschlands; bequem in der 2. Klasse zum Flieger
  • Reiseminibus/Safaribus mit Klimaanlage
  • Übernachtungen in Lodges, Gästehäusern, auf einer Gästefarm und in einem Hotel
  • Täglich Frühstück, 6 x Abendessen
  • 2 Safaris im Etosha-NP; 2 Safaris im offenen Geländewagen: im Bwabwata-NP und im Chobe-NP; 2 Safaris per Boot: im Bwabwata-NP und auf dem Chobe-Fluss; 1 Safari zu Fuß im Bwabwata-NP
  • Audienz bei den Frauen von Penduka
  • Besuch im Waisenhaus Ngatuve Vatere
  • Nationalparkgebühren und Eintrittsgelder
  • Reiseliteratur
  • 100 m² Regenwald auf Ihren Namen
  • Deutsch sprechende einheimische Reiseleitung
Reisepreise (pro Person)
Doppelzimmer 19.03.2019, 23.04.2019 4.299,- Euro  
14.05.2019, 05.06.2019 4.399,- Euro  
16.07.2019, 20.08.2019, 17.09.2019, 29.10.2019 4.799,- Euro  
Einzelzimmerzuschlag 399,- Euro  

REISEVERLAUF

Die Route
1. Tag: Abflug nach Namibia
Ihr namibischer Traum ist zum Greifen nah. Nur noch per Bahn oder Flugzeug nach Frankfurt, und von dort fliegen Sie am Abend nach Namibia.
2. Tag: Willkommen in Windhoek!
Touchdown in Windhoek ist um 06:30 Uhr in der Frühe. Ihr Reiseleiter ist schon gespannt und begrüßt Sie nach der Ankunft am Flughafen. Erfrischen Sie sich kurz in Ihrem Gästehaus, bevor Sie Namibias Hauptstadt mit Christuskirche, Tintenpalast und historischem Bahnhof erwartet. In der Township Katutura besuchen Sie die Fraueninitiative Penduka, wo Sie im Gespräch erfahren, was die Frauen hier bewegt. Schauen Sie zu, wie Tischdecken und Bettüberwürfe entstehen.
3. Tag: In die Wüste zum Namib-Naukluft-Park
Heute erleben Sie zunächst eine Fahrt auf kurvenreichen Straßen durch die Auas-Berge und Rehoboth. Weiter geht es am Naukluft-Gebirge entlang zu Ihrer Lodge. Nach der Fahrt über die staubige Piste ist ein Bad im Pool an heißen Tagen wohl genau das Richtige. Erfrischt durchstreifen Sie etwa anderthalb Stunden mit Ihrem Reiseleiter die Umgebung. Dabei stoßen Sie auf berühmte Vertreter der namibischen Pflanzenwelt wie Dornenbusch und Kameldornbaum und mit einem Quentchen Glück auf Oryxantilopen, Zebras und Springböcke. Lauschen Sie abends, ob Sie Lärmgeckos hören, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken.
4. Tag: Die Dünen am Sossusvlei
Es ist noch dunkel, wenn Sie sich auf den Weg machen zu den gigantischen Dünen am Sossusvlei, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Unterwegs zum Vlei genießen Sie die morgendliche Stimmung in diesem farbintensiven Dünental. Die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei legen Sie in einem Allradshuttle zurück, da normale Fahrzeuge es mit den Sandmassen nicht aufnehmen können. Sie spazieren durch die zauberhafte Dünenwelt und versuchen, einen der bis zu 350 Meter hohen Sandberge zu erklimmen. Sobald Sie durch das Dead Vlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien wandeln, wissen Sie, dass es seinen Namen zu Recht trägt. Bevor Sie den Park verlassen, erkunden Sie zu Fuß den Sesriem-Canyon. Falls Sie bereits am späten Nachmittag in Ihrer Unterkunft das Meer aus Sand vermissen, greifen Sie doch mal in Ihre Hosentasche oder schauen Sie in Ihre Schuhe, wo Sie sicherlich noch einige rötliche Körner finden.
5. Tag: Von der Namib nach Swakopmund
Sand und Meer, Kontraste pur! Durch die älteste Wüste der Welt fahren Sie an die Atlantikküste. Stippvisite in Walvis Bay, dem größten Hafen Namibias. Die dortige Lagune ist die älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. In der Küstenstadt Swakopmund steigt Ihnen gleich beim Verlassen des Fahrzeugs der Meeresgeruch in die Nase. Nun ist es Zeit für einen gemütlichen Kaffee. Oder Sie entdecken Relikte aus der deutschen Kolonialzeit. Das Stadtbild des rund 44.000 Einwohner zählenden Ortes ist durch zahlreiche Kolonialbauten geprägt.
6. Tag: Vom Atlantik zum Etosha-Nationalpark
Die Reise führt über Omaruru und Outjo bis kurz vor den Etosha-Nationalpark. Beobachten Sie den Wechsel von der kargen Gerölllandschaft zur üppig bewachsenen Mopanesavanne. Der Mopane ist hier als Busch und Baum landschaftsprägend und stellt eine wichtige Nahrungsquelle für die Pflanzenfresser dar. In Kalkfeld besuchen Sie das Waisenhaus Ngatuve Vatere, was so viel wie »Wir wollen helfen« heißt. Hier leben etwa 40 aufgeweckte Kinder, die von einem Team aus Erzieherinnen rund um die Uhr betreut werden. Die Chamäleon Stiftung unterstützt Ngatuve Vatere seit 2013 durch Aufwandsentschädigungen für diese Helferinnen sowie die Grundversorgung mit Nahrungsmitteln. Zudem wurden umfangreiche Baumaßnahmen verwirklicht, wie die Neugestaltung des Eingangsbereichs, der Bau einer Solaranlage sowie die Erneuerung der Wasserzu- und -abläufe. Zum Tagesende verwandelt die untergehende Sonne die Mopane-Bäume in die reinste Farbenpracht.
7. Tag: Auf Pirsch im Etosha-Nationalpark
Elefant, Gnu, Oryxantilope, Löwe, Zebra, Giraffe, Strauß und Spitzmaulnashorn: Sie alle leben im Etosha-Nationalpark und wollen von Ihnen entdeckt werden. Zur Beobachtung suchen wir Wasserstellen wie Nebrownii und Okondeka auf, wo die Vierbeiner ihren Durst stillen. Selbst bei Geparden und Leoparden sind sie beliebt und versprechen daher beste Fotografiermöglichkeiten. Den gesamten Tag sind Sie in Namibias berühmtestem Naturschutzgebiet unterwegs.
8. Tag: Etosha-Nationalpark und Otavi-Dreieck
Auch heute gehen Sie wieder auf Pirsch im Etosha. So oft es geht steuern Sie Wasserlöcher an und beobachten Springböcke, Zebras, Oryxantilopen und Elefanten beim Baden und Trinken. Sie fahren ein Stück direkt an der riesigen Salzpfanne entlang, die sich kilometerweit nach Norden erstreckt und schon aus der Ferne weiß schimmert. Sie sehen Tierherden, die am Rand entlangwandern, einige wagen sich auch in die Salzpfanne. Wir nähern uns der Wasserstelle Klein-Namutoni, in deren Umgebung häufig das kleine Damara-Dikdik gut getarnt am Wegesrand steht. Hier legen wir den letzten Stopp ein, bevor wir uns vom Etosha-Park verabschieden und uns auf den Weg zur nächsten Unterkunft machen.
9. Tag: Vom Otavi-Dreieck über Rundu zu den Popafällen
Kurz hinter Grootfontein passieren Sie die »Rote Linie«, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit vielen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. Auf der Weiterfahrt kommen Sie an Rundu vorbei. Die zweitgrößte Stadt des Landes liegt am mächtigen Okavango, der eine natürliche Grenze zu Angola bildet. Kurze Zeit später schippern Sie auch schon auf dem selbigen und machen mit der artenreichen Vogelwelt der Flusslandschaft Bekanntschaft. Hierzu zählen Fischreiher, Rosenpapagei; und eine Besonderheit ist der kleine Scharlachspint. An den Stromschnellen der Popafälle lauschen Sie den Geräuschen des Okavango-Flusses. Keine Sorge – Sie bleiben garantiert trocken, denn die Fälle haben eine Fallhöhe von maximal vier Metern. Wer möchte, läuft barfuß durch den weißen Sand, das quietscht so schön.
10. Tag: Bwabwata-Nationalpark
Sie erwachen in einem Gebiet der Hambukushu, die zu der Ethnie der Bantu-Völkern zählen. Im Gegensatz zu den meistens anderen Bantu-Stämmen spielt die Fischerei zum Nahrungserwerb für die Hambukushu eine wichtige Rolle. Sie leben häufig in unmittelbarer Nähe zu den Flüssen und fangen mit aufwändig geflochtenen Fischkörben noch heute Ihre Beute. Weiter geht es durch den wasserreichen Caprivi-Zipfel bis zur Kazile Island Lodge. Halten Sie unterwegs Ausschau nach einem Monkey-Orange-Baum, die Früchte sind köstlich! Nachmittags steigen Sie ins Boot. Während Sie auf dem Kwando dahintreiben, sehen Sie mit etwas Glück neben verschiedenen Vogelarten wie dem Bienenfresser auch trinkende Elefanten und gähnende Flusspferde. Krönendes Ende des Tages ist die golden schimmernde untergehende Sonne.
11. Tag: Östlicher Bwabwata-Nationalpark
Morgens unternehmen Sie eine etwa zweistündige Fußsafari im Bwabwata-Nationalpark und erforschen die Umgebung der Insel. Ihr erfahrener Ranger erzählt Ihnen unterwegs Wissenswertes über die Pflanzenwelt und erklärt Tierspuren. Mit etwas Glück sehen Sie Lechwe und die seltene Sitatunga-Antilope. Am Nachmittag geht es im offenen Geländewagen auf eine etwa dreistündige Safari im Bwabwata-Nationalpark. In diesem noch weitgehend unberührten Nationalpark werden Ihnen kaum andere Fahrzeuge begegnen, dafür jede Menge tierische Bewohner von Adler bis Zebra. An der legendären Hufeisenbiegung des Kwando versammeln sich viele Tiere, sodass Sie sich hier sehr wahrscheinlich an der Gesellschaft größerer Elefanten- und Büffelherden erfreuen können.
12. Tag: Das Volk der Mafwe und der Chobe-Fluss
m Historic Living Village der Mafwe erhalten Sie Einblicke in das traditionelle und das heutige Leben dieses Volksstammes im Caprivi, der vom Fischen und Jagen, von Viehhaltung und Ackerbau lebt. Die Mafwe sprühen vor Temperament, und es macht Spaß, nicht nur zuzuschauen, sondern mit ihnen gemeinsam beispielsweise zu tanzen oder ein Lied zu singen. Durch Katima Mulilo geht es anschließend weiter zum Chobe. Am späten Nachmittag steht eine ca. zweistündige Bootsfahrt auf dem Programm, auf der Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Elefanten, Flusspferde, Krokodile und auch eine Vielzahl von Antilopen beobachten können, die sich am Chobe-Fluss einfinden. Immer wieder ist es ein ganz besonderes Erlebnis, wenn Elefanten ein Bad nehmen oder mal eben zum anderen Ufer schwimmen, dann guckt nur noch der Rüssel aus dem Wasser heraus. All das erleben Sie mit der Begleitmusik großer und kleiner Vögel, unterstrichen vom markanten Ruf des Afrikanischen Schreiseeadlers.
13. Tag: Chobe-Nationalpark und Fahrt zu den Victoriafällen
Lassen Sie am frühen Morgen noch einmal von Ihrer privaten Terrasse den Blick über die weite Flusslandschaft schweifen. Im Anschluss begeben Sie sich auf den Weg nach Kasane, der Sie bereits ein Stück durch den Chobe-Nationalpark führt. In Kasane steigen Sie in offene Geländewagen um und kommen auf der abschließenden gut zweistündigen Safari durch den Chobe-Nationalpark den Tieren besonders nahe, die sich nicht direkt am Fluss aufhalten. Gerade vormittags grasen die meisten Tiere. Löwen und andere Raubkatzen liegen gern im Schatten und dösen. Anschließend fahren Sie zu den gigantischen Victoriafällen. Den Nachmittag verbringen Sie mit einem ausgiebigen Spaziergang im Regenwald des Nationalparks und betrachten die imposanten Fälle, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Wahrhaft berauschend!
14. Tag: Abschied von Victoria Falls
Genießen Sie noch einmal die morgendliche Atmosphäre des südlichen Afrikas. Legen Sie die Füße hoch oder kaufen Sie letzte Souvenirs, bevor Ihr Reiseleiter Sie zum Flughafen von Victoria Falls bringt. Voraussichtlich um 16:30 Uhr fliegen Sie ab nach Windhoek und am Abend weiter in Richtung Heimat.
15. Tag: Wieder zu Hause
Mit einem Koffer voller Eindrücke sind Sie am Morgen zurück in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Wohnort.

Hotel

...

IHR HOTEL:

ROBINSON CLUB KILLINI BEACH, PELOPONNES, GRIECHENLAND - ALL INKLUSIVE

Lage:
Direkt am herrlichen Strand. Der 11 km lange, flach abfallende Sandstrand (ca. 1 km davon gehört zum Areal des Kyllini Beach Resort) schließt an eine naturbelassene Dünenlandschaft. Die Strandbreite ändert sich je nach Jahreszeit. Zum Ort Kastro sind es ca. 3 km, zum Flughafen Araxos ca. 50 km.
Ausstattung:
Dieses Resort inmitten einer schönen, weitläufigen Gartenanlage in direkter Strandlage bietet eine ungezwungene und freundliche Atmosphäre. Das umfangreiche Sport-, Fitness- und Unterhaltungsprogramm garantiert Spiel und Spaß für die ganze Familie. Dieser Club bietet Alles was das Herz begehrt: eine tolle Poollandschaft, natürlich auch für die kleinen Gäste, Minishops, Souvenirshops, eine süße Boutique, und für die Nachtschwärmer eine grandiose Diskothek sowie ein Amphitheater.
Zimmer:
24 qm, Gartenseite oder Meerseite, Nichtraucher, Anzahl Bäder: 1, Dusche oder Badewanne, WC, Haartrockner, Parkett, Klimaanlage (zentral gesteuert, kostenfrei), Minibar (kostenpflichtig), Safe (kostenpflichtig), Fernseher (Sat-TV, deutschsprachiges Programm, landestypisches Programm, Flachbildschirm), Telefon, Internet (WLAN, kostenlos), Balkon oder Terrasse (möbliert).
Alles inklusive:
Frühstück (Buffet), Mittagessen (Buffet), Abendessen (Buffet). Getränke kostenfrei (Softdrinks, Mineralwasser, Kaffee/Tee, Bier, Säfte, Hauswein, lokale Spirituosen), Snacks, Kaffee/Tee und Gebäck