Reisebericht
Unser Team überzeugt sich mit eigenen Augen davon, dass jedes Reiseziel hält, was es verspricht.

Japan

Ein Bericht von Ute Marx

Fernöstliche Exotik: Auf den Spuren der japanischen Kultur.

1. Tag

Abend- bzw. Nachtflug mit Türkisch Airlines mit einem kurzen Stop in Istanbul nach Osaka. Durch die achtstündige Zeitverschiebung kamen wir dann auch erst abends in Osaka an.

Nach anschließender zweistündiger Fahrt nach Kyoto erreichten wir unser zentral gelegenes Hotel Aranvert in Kyoto.

2. Tag

Heute wartete die ehemalige Kaiserstadt Kyoto darauf, von uns entdeckt zu werden. Kyoto zählt mit ihrer Fülle an Kulturgütern zu den interessantesten Städten Ostasiens. Eine wechselvolle Geschichte hat der Stadt ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen.

Wir entdeckten per Taxi und mit öffentlichen Verkehrsmitteln die schönsten Tempel und Zen-Gärten. Den Ryoanji-Tempel, die reizvolle Anlage des Goldenen Pavillons und das Nijo-Schloss des Tokugawa-Shogunats, in dem man sich in das Palastleben der alten Tage zurückversetzt fühlte.

Den Tag haben wir bei einem unvergesslichen japanischen Abend mit Geisha Tänzen und traditionellem Shabu Shabu-Fleischfondue-Essen beendet.

3. Tag

An einem sonnigen Tag besuchten wir die ehemalige Hauptstadt Japans Nara. Wir konnten bei einem Spaziergang durch den Nara-Park das zahme Rotwild beobachten und im weltweit größten Holzgebäude dem Todaiji-Tempel die größte bronzene Buddhastatue der Welt besichtigen.

Entlang von tausender Stein- und Bronzelaternen kommen wir zum Kasuga-Schrein.

4. Tag

Heute haben wir alles Arten von Verkehrsmitteln genutzt, um von Kyoto nach Tokyo zu kommen.

Zuerst ging es mit dem Hochgeschwindigkeitszug Superexpress Shinkansen nach Mishima – mit 270 km/Stunde sind wir durch die Landschaft Japans geschossen. Ab Mishima sind wir dann erst mit dem Bus, dann per Schiff und zuletzt mit der Zahnradbahn um den Ashi See gefahren.

Leider konnten wir an diesem Tag den Fuji-san nicht sehen.

5. + 6. Tag

Ja Tokyo – was soll man dazu sagen. Wir waren überrascht, wo die ganzen Autos sind, keine Rushhour, kein Smog, kein Hupen und alles picobello sauber.

In Tokyo spielt sich das meiste unter der Erde ab, alle fahren mit der U-Bahn oder Straßenbahn bis in die Stadtteile z.b. Asaksua, Shibuya oder in die Takeshita-Street, wo hunderte bunte Geschäfte sind und man die jungen Japaner in verrückten Outfits sieht. Und dazwischen der Meiji-Schrein und der Kannon-Tempel.

Rückreise:

Nach einer erlebnisreichen Woche fliegen wir wieder mit der Türkisch Airlines über Istanbul zurück nach Stuttgart.