Reisebericht
Unser Team überzeugt sich mit eigenen Augen davon, dass jedes Reiseziel hält, was es verspricht.

Malediven

Ein Bericht von Isabell Maier

Angsana Velavaru, Banyan Tree Vabbinfaru, Angsana Ihuru

Die schönsten und verschiedensten Blautöne schimmern unter uns, unglaublich viele kleine Atolle reihen sich aneinander beim Blick aus dem kleinen Fenster unseres Wasserflugzeugs, das uns auf die Insel Angsana Velavaru bringt. Wir werden auf der Insel am Steg schon von einer kleinen Willkommensgruppe empfangen und dürfen dann unsere Wasservillen beziehen. Als ich diese betrete, bin ich sprachlos. Der Blick geht durch eine riesige Fensterfront auf einen Pool, der direkt ins Meer überzugehen scheint, dahinter endlose Weite. Die folgenden Tage auf Velavaru verbringen wir beim Schnorcheln mit Mantas, wir schlemmen beim Beach BBQ, erkunden die kleine Insel und verschiedenen Zimmerkategorien und entspannen bei einer Massage.

Nach drei Tagen geht es mit dem Wasserflugzeug zurück auf die Hauptinsel Male und anschließend mit dem Speedboot auf die nächste Insel, Banyan Tree Vabbinfaru. Auch hier werden wir herzlich mit kühlen Tüchern und Tee empfangen. Um 17 Uhr warten wir gespannt am Strand auf die Rochenfütterung. Und tatsächlich. Pünktlich gleiten zehn große Stachelrochen heran und lassen sich von einem Mitarbeiter des Marine Lab füttern. Seit 15 Jahren kommen sie immer zur gleichen Uhrzeit nach Vabbinfaru. Und auch der Graureiher Mario, genauso pünktlich wie die Rochen, bekommt ein Stückchen Fisch ab. Anschließend segeln wir mit dem hauseigenen Katamaran dem Sonnenuntergang entgegen und bewundern später den atemberaubenden Sternenhimmel.

Am letzten Tag unseres wunderschönen Aufenthaltes erkunden wir die Nachbarinsel Angsana Ihuru, welche man von Vabbinfaru mit dem Boot in nur fünf Minuten erreicht. Und hier entdecken wir auch den schönsten Schnorchel Spot der letzten Tage. Die Korallen und das Riff befinden sich nur fünf Metern vom Strand entfernt und die vielen bunten Fische kommen uns hier ganz nah.

Am Tag der Abreise steht für uns fest: Wir haben hier so viel Ruhe und Entschleunigung erfahren, viele nette Menschen kennen gelernt und erkannt: wir haben das Paradies gefunden!